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Im Hintergrund: einer von über 400
Tempeln in Chiang Mai.
Im Vordergrund: Einer von über 400.000 Strommasten in
Chiang Mai.
Obgleich die Stadt für ihre Tempel gerühmt wird... |
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...sind Strommasten und Stromleitungen weitaus typischer.
Und Holzhäuser. Und Japanische Pickups. Wie diese typische
Aufnahme zeigt. |
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Ebenfalls typisch: große Reklametafeln entlang den
Straßen. Auf den Straßen: Tuk-Tuks und - (Werbung wirkt!)
- Mitsubishis. |
Zu viele Strommasten und Werbetafeln? Also raus aus der
Stadt! Das große Grün außerhalb. Kein dampfender Regenwald,
sondern fast ein Wald europäischen Zuschnitts.
Regenwald gibt es etwa 1500 Km südlich, in der Nähe von
Trang. Dafür gibt es hier... |
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...den Wat Doi Sutthep in den Bergen. Etwa 20 Km westlich
von Chiang Mai. Abgebildet ist der Eingang. Man/frau
beachte die Nadelbäume, die für eine würzige Luft sorgen.
In der Nähe hat der verehrte König seine Sommerresidenz.
Es ist dort kühler als im überhitzen Bangkok.
Aber immer noch schweißtreibend. |
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Jenseits aller ästhetischen Zweifel: Der Wat Doi ist eines
der architektonischen Highlights Thailands. Einfach nur
schön. Glücklicherweise... |
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Übrigens gibt wie in allen Tempeln auch im Wat Doi einen
Dresscode. Keine kurzen Hosen usw. Zum Glück kann vor den
Toren des Tempels ein Sarong erworden werden. Den
modischen Aspekt beurteilt bitte selbst.
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...gibt es in Chiang Mai auch echte Schmuddelecken, die
einen wieder auf den Boden zurückbringen.
Schlimmer geht es nicht? Oh doch, eines der Thailändischen
Lowlights ist... |
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...das German Hofbräuhaus, nahe des Nachtmarktviertels.
Du kannst Dich bei Schwoanzhaxn und Weißbier stärken. Wohl
bekomm's! |